Your new bill advertising

Heftige Kritik auch aus Gro?britannien: Au?enminister David Miliband nannte die Entscheidung "nicht zu rechtfertigen und inakzeptabel". Medwedew heize die Krise in Georgien weiter an. "Wir unterst?tzen Georgiens Unabh?ngigkeit und innerstaatliche Integrit?t, die nicht per Dekret aus Moskau ver?ndert werden kann." Russland m?sse sofort seine Truppen abziehen, sagte Miliband und k?ndigte an, am Mittwoch in die Ukraine reisen, um "eine gr??tm?gliche Koalition gegen den russischen Angriff" zu versammeln.Die EU mahnte eine "friedliche L?sung der Konflikte in Georgien" an. Die Anerkennung durch Russland stehe "im Widerspruch zu den Prinzipien der Unabh?ngigkeit, Souver?nit?t und territorialen Integrit?t Georgiens", erkl?rte die EU-Ratspr?sidentschaft in Paris. Sie verwies dabei auf die Charta der Vereinten Nationen und die Resolutionen des Uno-Sicherheitsrates. Die Konsequenzen der russischen Entscheidung w?rden gepr?ft, hie? es. Download it here please.Mit ungew?hnlich deutlichen Worten stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Kooperation mit Moskau in Frage. Russlands Handeln sei "absolut nicht akzeptabel", sagte Merkel in Tallinn. "Dieses widerspricht dem Prinzip der territorialen Integrit?t, einem grundlegenden Prinzip des internationalen V?lkerrechts." Merkel schloss Konsequenzen f?r die erst vor wenigen Wochen begonnenen Verhandlungen mit Russland ?ber ein Partnerschafts- und Kooperationsabkommen mit der EU nicht aus. F?r Europa gelte es jetzt, mit Russland ?ber die gemeinsame Wertebasis zu diskutieren. Ein einfaches "Weiter so" k?nne es nicht geben. "Wir m?ssen als Europ?ische Union alles daran setzen, dass wir Georgien und genauso der Ukraine im Rahmen unserer Nachbarschaftspolitik beistehen", sagte Merkel.Dmitrij Medwedew Russland S?dossetien Abchasien Condoleezza Rice EU- Ratspr?sidentschaft OSZE
.London fordert "Koalition gegen den russischen Angriff"

  • Bill for advertising
  • Your new bill advertising
  • debt bill
  • debt bill
  • debt bill
  •